Chronologie



Der 1. August 1909


zählt als Gründungstag der Werdener Spielleute. Am Stammtisch der Gaststätte “Zum Amtsgericht” in der Bismarckstraße (heute Wesselswerth) beschlossen die Gründungsväter Gerhard Bohnekamp, Alfons Brinkmann, Gustav Büscher, Theodor Fischer, Paul Gottgetreu, Johann Löffel, Johann Louis, Wilhelm Mais, Wilhelm van Nahl, Eduard Schmitz, Ludger Schulten, Clemens Stiefken und Richard Stiefken, die erste Satzung des Vereins.
Wie war das noch damals...... - mehr >>

Zwischen den Kriegen

Der I. Weltkrieg zerstörte in den Reihen des Vereins viele Hoffnungen und Wünsche, da fast alle Spielleute zu den Fahnen gerufen wurden. Der Tambour Anton Löffel fiel “für das Vaterland”, und auch der damalige 1. Korpsführer Ludger Schulten verstarb an den Folgen des Krieges. Doch fanden sich anschließend die meisten Kameraden wieder zusammen. Auf den bisherigen Erfolg aufbauend, formierten sie sich bald von neuem zu einem spielstarken Korps.In den zwanziger Jahren hatten die Spielleute, was durch die lückenlos vorhandenen Protokollbücher belegt wird, unter der großen Wirtschaftskrise ebenso zu kämpfen, wie die übrige Bevölkerung, schwer verständlich, weshalb dieses Jahrzehnt heute “Goldene Zwanziger” genannt wird,. Wohl gerade deshalb aber waren die Aufgaben des Vereins um so vielfacher, die Abwechslungen durch die Spielmannsmusik um so begehrter. Und so blieben Anforderungen zu Schützen- und Turnfesten, zu Martins- und Karnevalszügen, nicht aus. Ob bei Heimatfesten, Ausflügen von Gesellen- und Gesangsvereinen oder bei Hochzeiten, Geburtstagen und Taufen: die musikalische Untermalung durch die Werdener Spielleute war immer gefragt.  - mehr >>

Im Jahre 1946

begann – mit anfänglichem Zögern – der Wiederaufbau des Vereins. Fünf Kameraden waren aus dem Krieg nicht zurückgekehrt. Dem Ehrenvorsitzenden Wilhelm van Nahl sen. gelang es, die örtliche Militärregierung von den gemeinnützigen Zwecken und Aufgaben des Werdener Spielleutevereins zu überzeugen und erlangte so die Erlaubnis zur Wiederaufnahme des Spielbetriebs. - mehr >>

Mustergültig

Damit brach für die Werdener Spielleute die Neuzeit an, geprägt durch einen einzigen Mann: Heinz Kleineickenscheidt

Für die Zeit von 1964 bis zum Jahr 2002, also für 38 (!) Jahre übernahm er die oft schwere Bürde des 1. Korpsführers und übertraf damit den bisherigen Rekord von “Döres” van Nahl um mehr als acht Jahre. In der Jahreshauptversammlung 2002 wählten die Spielleute ihren “Heinrich” zu ihrem Ehrenkorpsführer.

Darüber hinaus hat Heinz Kleineickenscheidt seit mehr als 30 Jahren den Vereinsvorsitz inne. Er wird nicht nur von seinen Spielleuten geliebt und geschätzt; auch in der Bevölkerung und bei befreundeten Vereinen ist “Heinrich” bekannt und geachtet. - mehr >>
 

Und im Jahr 2002 war es dann so weit

Wie von ihm schon Jahre zuvor angekündigt, übergab anlässlich der Jahreshauptversammlung im Januar Heinz Kleineickenscheidt den Tambourstab vertrauensvoll in jüngere Hände. Die Spielleute wählten auf Vorschlag von “Heinrich” Peter Schürmann zu ihrem neuen 1. Korpsführer, nachdem Hartmut Hölter – langjähriger “2. Mann” hinter Heinz Kleineickenscheidt – ebenfalls den Generationenwechsel wollte.
- mehr >>



Der 1. August 1909


zählt als Gründungstag der Werdener Spielleute. Am Stammtisch der Gaststätte “Zum Amtsgericht” in der Bismarckstraße (heute Wesselswerth) beschlossen die Gründungsväter Gerhard Bohnekamp, Alfons Brinkmann, Gustav Büscher, Theodor Fischer, Paul Gottgetreu, Johann Löffel, Johann Louis, Wilhelm Mais, Wilhelm van Nahl, Eduard Schmitz, Ludger Schulten, Clemens Stiefken und Richard Stiefken, die erste Satzung des Vereins.
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Zwischen den Kriegen

Der I. Weltkrieg zerstörte in den Reihen des Vereins viele Hoffnungen und Wünsche, da fast alle Spielleute zu den Fahnen gerufen wurden. Der Tambour Anton Löffel fiel “für das Vaterland”, und auch der damalige 1. Korpsführer Ludger Schulten verstarb an den Folgen des Krieges. Doch fanden sich anschließend die meisten Kameraden wieder zusammen. Auf den bisherigen Erfolg aufbauend, formierten sie sich bald von neuem zu einem spielstarken Korps.In den zwanziger Jahren hatten die Spielleute, was durch die lückenlos vorhandenen Protokollbücher belegt wird, unter der großen Wirtschaftskrise ebenso zu kämpfen, wie die übrige Bevölkerung, schwer verständlich, weshalb dieses Jahrzehnt heute “Goldene Zwanziger” genannt wird,. Wohl gerade deshalb aber waren die Aufgaben des Vereins um so vielfacher, die Abwechslungen durch die Spielmannsmusik um so begehrter. Und so blieben Anforderungen zu Schützen- und Turnfesten, zu Martins- und Karnevalszügen, nicht aus. Ob bei Heimatfesten, Ausflügen von Gesellen- und Gesangsvereinen oder bei Hochzeiten, Geburtstagen und Taufen: die musikalische Untermalung durch die Werdener Spielleute war immer gefragt.  - mehr >>

Im Jahre 1946

begann – mit anfänglichem Zögern – der Wiederaufbau des Vereins. Fünf Kameraden waren aus dem Krieg nicht zurückgekehrt. Dem Ehrenvorsitzenden Wilhelm van Nahl sen. gelang es, die örtliche Militärregierung von den gemeinnützigen Zwecken und Aufgaben des Werdener Spielleutevereins zu überzeugen und erlangte so die Erlaubnis zur Wiederaufnahme des Spielbetriebs. - mehr >>

Mustergültig

Damit brach für die Werdener Spielleute die Neuzeit an, geprägt durch einen einzigen Mann: Heinz Kleineickenscheidt

Für die Zeit von 1964 bis zum Jahr 2002, also für 38 (!) Jahre übernahm er die oft schwere Bürde des 1. Korpsführers und übertraf damit den bisherigen Rekord von “Döres” van Nahl um mehr als acht Jahre. In der Jahreshauptversammlung 2002 wählten die Spielleute ihren “Heinrich” zu ihrem Ehrenkorpsführer.

Darüber hinaus hat Heinz Kleineickenscheidt seit mehr als 30 Jahren den Vereinsvorsitz inne. Er wird nicht nur von seinen Spielleuten geliebt und geschätzt; auch in der Bevölkerung und bei befreundeten Vereinen ist “Heinrich” bekannt und geachtet. - mehr >>
 

Und im Jahr 2002 war es dann so weit

Wie von ihm schon Jahre zuvor angekündigt, übergab anlässlich der Jahreshauptversammlung im Januar Heinz Kleineickenscheidt den Tambourstab vertrauensvoll in jüngere Hände. Die Spielleute wählten auf Vorschlag von “Heinrich” Peter Schürmann zu ihrem neuen 1. Korpsführer, nachdem Hartmut Hölter – langjähriger “2. Mann” hinter Heinz Kleineickenscheidt – ebenfalls den Generationenwechsel wollte.
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Unsere Chorpführer

Döres Vanahl Rudi Höltgen Bubbi Müller Werner Wortmann
Theo v.Nahl
1952
I. Corpführer
 
Rudi Höltgen
1953
II.Corpführer
1954 - 1957
I. Corpführer
Bubbi Müller
1959 - 1964
I. Corpführer
Werner Wortmann
1965
I. Corpführer


Engelbert Janz Hartmut Hölter Michaela Wittpoth
Engelbert Janz
1968 - 1971
II. Corpführer
Heinz Kleineickenscheidt
1960 - 1964
II. Corpführer
1965 - 2001
I. Corpführer
Hartmut Hölter
1973 -2001
II. Corpführer
Michaela Wittpoth
2002 - 2004
II. Corpführer

Wilhelm Obertacke Patrick Pollkläser Patrick Schürmann  
Wilhelm Obertacke
2005 - 2007
II. Corpführer
Patrick Pollkläser
seit 2009
II. Corpführer
Peter Schürmann
seit 2002
I. Corpführer
 

Döres Vanahl Rudi Höltgen Bubbi Müller Werner Wortmann
Theo v.Nahl
1952
I. Corpführer
 
Rudi Höltgen
1953
II.Corpführer
1954 - 1957
I. Corpführer
Bubbi Müller
1959 - 1964
I. Corpführer
Werner Wortmann
1965
I. Corpführer


Engelbert Janz Hartmut Hölter Michaela Wittpoth
Engelbert Janz
1968 - 1971
II. Corpführer
Heinz Kleineickenscheidt
1960 - 1964
II. Corpführer
1965 - 2001
I. Corpführer
Hartmut Hölter
1973 -2001
II. Corpführer
Michaela Wittpoth
2002 - 2004
II. Corpführer

Wilhelm Obertacke Patrick Pollkläser Patrick Schürmann  
Wilhelm Obertacke
2005 - 2007
II. Corpführer
Patrick Pollkläser
seit 2009
II. Corpführer
Peter Schürmann
seit 2002
I. Corpführer
 

Die Werdener Spielleute 09 e. V. im Wandel der Zeit

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